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Kopf an Kopf · gemessen, nicht zitiert

Bitpanda vs. Coinbase.

Publizierte Gebühren sind die Broschüre — was ein Bitcoin-Kauf um 1.000 € wirklich kostet, steht unten.

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Publizierte Gebühren sind die Broschüre. Unten steht, was ein Bitcoin-Kauf um 1.000 € auf beiden Börsen tatsächlich kostet — Handelsgebühr plus versteckter Spread aus dem Live-Orderbuch, Auszahlung inkludiert, wo die Börse eine publiziert — gemessen 2026-10-04 14:48 UTC. Bitpanda publiziert kein öffentliches Orderbuch — seine Zeile ist ein Listenpreis-Modell und entsprechend als „estimated“ markiert.

Bei dieser Messung lieferte Bitpanda mehr BTC — Unterschied 3,31 €.

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Bei dieser Messung lieferte Bitpanda mehr BTC für dieselben 1.000 € — ein Unterschied von 3,31 € bei den Gesamtkosten. Mindestens eine der beiden Zahlen ist ein Listenpreis („estimated“), kein live gemessener Orderbuch-Fill. Bei Coinbase ist mangels publizierter Auszahlungsgebühr keine Auszahlung enthalten — der Unterschied versteht sich insoweit vor Auszahlung. Marktlage und Ordergröße ändern die Antwort; der Live-Vergleich (EN) rechnet Ihren konkreten Trade neu.

Zur Zuverlässigkeit: Bitpanda erreicht 84, Coinbase 68 von 100 Punkten.

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Zur Zuverlässigkeit: Bitpanda kommt auf 84, Coinbase auf 68 (von 100, bequellt & datiert). Bitpanda trägt den höheren Score — die günstigste und die verlässlichste Börse müssen nicht dieselbe sein.

Bitpanda

Aufschlag im Listenpreis (all-in)
BTC 0,99 % · große Alts 1,49 %
Reliability Score
84 / 100
Listenpreis-Kosten · BTC-Kauf um 1.000 €
10,25 €
Sie erhalten
0.01309452 BTC
Davon versteckter Spread
9,80 €
BTC-Auszahlung
0,45 € (0.00000598 BTC)

Listenpreis · nicht live

Bitpanda öffnen ↗neutraler Link

Coinbase

Publizierte Gebühr (Maker / Taker)
0.60% / 1.20%
Reliability Score
68 / 100
Gemessene Kosten · BTC-Kauf um 1.000 €
13,56 €
Sie erhalten
0.01305093 BTC
Davon versteckter Spread
1,56 €
BTC-Auszahlung
nicht publiziert — exkludiert

Live-Orderbuch · 53 s alt zur Messung

Coinbase öffnen ↗neutraler Link

Das Duell, eingeordnet

Drei Absätze ordnen das Duell ein: Gebührenklasse, Zuverlässigkeit, Messweise.

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Broker gegen Börse: Bitpanda (2014 in Wien gegründet) verkauft zum Listenpreis — der Aufschlag ist laut eigener Support-Seite bereits enthalten, 0,99 % bei Bitcoin und 1,49 % bei großen Altcoins (verifiziert am 10.06.2026). Coinbase betreibt ein Orderbuch und publiziert im Einstiegs-Tier von Advanced Trade (unter 1.000 US-Dollar 30-Tage-Volumen) 0,60 % Maker und 1,20 % Taker — dazu kommt der live gemessene Spread. Zwei Preismodelle, eine Frage: Was kommt am Ende an?

Eine Messgrenze gehört benannt: Weil Bitpanda kein Orderbuch publiziert, ist die Bitpanda-Zeile oben ein Listenpreis-Modell („estimated“), während bei Coinbase ein live gemessener Fill mit Datenalter steht. Beim Ausgang dreht sich das Bild: Bitpanda publiziert seine BTC-Auszahlungsgebühr über eine öffentliche API (0,00000598 BTC als Momentaufnahme vom 10.06.2026, automatisch mit der Netzwerklast gesetzt), Coinbase publiziert keine fixe Zahl und reicht die jeweils aktuelle Netzwerkgebühr durch — dort steht „nicht publiziert“.

Regulatorisch sind beide gut dokumentiert, auf verschiedene Art: Bitpanda hält drei MiCAR-CASP-Lizenzen (BaFin Jänner 2025, Malta MFSA Anfang 2025, FMA 10.04.2025 — als erstes österreichisches Unternehmen); Coinbase hält die MiCAR-Lizenz der Luxemburger CSSF (angekündigt am 20.06.2025) und berichtet als börsennotiertes Unternehmen an die SEC. Auffallende Parallele: Keines der beiden Häuser führt einen wiederkehrenden öffentlichen Merkle-Proof-of-Reserves — Bitpanda verweist auf SOC 2 Type 2 und das Full-Reserve-Regime seiner Regulierung, Coinbase auf testierte Finanzberichte. Unterschied im Betrieb: Für Coinbase ist ein Ausfallmuster dokumentiert (zuletzt der AWS-Vorfall im Mai 2026, rund 8 Stunden, zeitweise inklusive angehaltener Auszahlungen); Bitpanda publiziert keine öffentliche Incident-Historie — das Fehlen dokumentierter Vorfälle ist dort zum Teil ein Fehlen von Aufzeichnungen.

Zu keiner der beiden Börsen besteht ein Affiliate-Verhältnis — beide Links sind neutral, und das Ranking bewegt sich nie durch Provisionen. Ob das Wiener Listenpreis-Modell oder das Orderbuch mit Einstiegs-Gebühren bei Ihrer Ordergröße besser abschneidet, ist keine Meinungsfrage: Der Live-Vergleich misst es.


Selbst nachmessen

Diese Seite ist eine Momentaufnahme — der Live-Vergleich rechnet für Sie laufend neu.

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Diese Seite ist eine Momentaufnahme mit Zeitstempel. Der Live-Vergleich rechnet Gebühr, Spread und Auszahlung für Ihre Ordergröße und andere Assets laufend neu — ohne Login. Das Ranking bewegt sich nie durch Provisionen.


Die Methode, in einem Absatz

Wir messen jede Börse live und sortieren nach dem, was tatsächlich ankommt.

Methode lesen

Wir gehen das öffentliche Live-Orderbuch jeder Börse für die exakte Ordergröße durch, addieren die publizierte Basis-Tier-Gebühr und die publizierte Auszahlungsgebühr und sortieren nach der einen Zahl, die nicht lügen kann: was bei Ihnen ankommt. Börsen ohne frische Daten werden weggelassen, nie erfunden. Der Reliability Score steht neben den Kosten — bequellt, datiert, nie Teil des Kostenrankings. Das Ranking bewegt sich nie durch Provisionen. Vollständige Methodik (EN).

Die hier dargestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Skontro ist kein lizenzierter Crypto-Asset Service Provider gemäß MiCAR. Alle Handelsentscheidungen treffen Sie eigenverantwortlich auf der jeweiligen Exchange/Plattform Ihrer Wahl. Marktdaten aus öffentlichen Exchange-Orderbüchern; EUR-Referenz über CoinGecko. Live-Messungen tragen ihr Datenalter, publizierte Gebühren ihr Verifikationsdatum.