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On-Chain · Import v1 · EVM

Importiert wird, was belegbar ist — geraten wird nie.

Der On-Chain-Import holt EVM-Wallet-Transfers zu gemessenen EUR-Kursen — Unbelegtes wird übersprungen.

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Der On-Chain-Import holt die Transfers Ihrer EVM-Wallets in die Steuer-Vorberechnung — bewertet zu gemessenen EUR-Tagesschlusskursen. Was sich nicht sauber belegen lässt, wird übersprungen und gezählt, nicht erfunden. Später korrekt schlägt sofort falsch.


Was v1 abdeckt.

Version 1 importiert EVM-Wallet-Transfers und erkennt Selbsttransfers zwischen eigenen Wallets automatisch.

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Version 1 importiert Wallet-Transfers — Ein- und Ausgänge Ihrer EVM-Wallets — und führt sie durch den Selbsttransfer-Matcher: Bewegungen zwischen Ihren eigenen Wallets werden zu steuerneutralen Gruppen verbunden, die Kostenbasis wandert mit. Daneben speist der Börsen-Import die Vorberechnung mit Trades der angebundenen Exchanges (rund 90 Tage) — EUR-Paare direkt, USDT/USDC-Paare zum gemessenen Tagesschlusskurs umgerechnet.

Die Grenzen — offen benannt.

01

Nur EVM-Chains

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Version 1 importiert Transfers von EVM-Wallets (native Coins und ERC-20). Weitere Ketten folgen mit dem Ausbau der Historie.

02

Kuratierte Token-Allowlist

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ERC-20-Bewertung ist auf große Token beschränkt: USDT, USDC, DAI, WETH, WBTC, LINK, UNI, AAVE, MATIC, ARB, OP. Alles außerhalb wird übersprungen und gezählt — nie mit einem geratenen Preis verbucht.

03

Rund 90 Tage Fenster

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Importiert wird ein Fenster von rund 90 Tagen, mit einer Seiten-Obergrenze beim Abruf — sehr aktive Wallets erhalten eine Untergrenze statt einer stillen Lücke.

04

Tagesgenaue EUR-Kurse

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Bewertet wird zum gemessenen CoinGecko-Tagesschlusskurs (Tagesgranularität) — dieselbe Ehrlichkeitsregel wie bei der Stablecoin-Umrechnung des Börsen-Imports. Fehlt der Kurs eines Tages, wird der Transfer übersprungen und gezählt.

05

Gas nicht als Gebühr zugeordnet

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Netzwerkgebühren (Gas) werden in v1 nicht als Gebühr in die Kostenbasis eingerechnet.

Ein Transfer ist keine Anschaffung.

Ein Transfer belegt nur den Eingang, nicht die Kaufkosten — die Kostenbasis bleibt offen.

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Die wichtigste Abgrenzung: ein importierter Eingang belegt, dass Einheiten in Ihre Wallet gekommen sind — nicht, was sie beim Kauf gekostet haben. Ein Eingang ohne zugeordnete Gegenseite braucht deshalb weiterhin seine Kostenbasis: er erscheint als Prüfpunkt in der Review-Inbox, und Verkäufe solcher Bestände bleiben als „fehlende Anschaffung“ markiert — im Bericht gelistet, aus den Summen ausgenommen. Für Bestände, die vor dem Import-Fenster gekauft wurden, ist dieser Zustand zum Start der erwartete Normalfall, kein Fehler.

Als Nächstes kommen On-Chain-Swaps und der PDF-/FinanzOnline-Export der Vorberechnung.

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Was als Nächstes kommt: die Klassifikation von On-Chain-Käufen, -Verkäufen und -Swaps mit historischer EUR-Bewertung sowie der PDF-/FinanzOnline-Ausbau des Berichts. Bis dahin gilt die Regel, die den ganzen Import trägt: lieber eine ehrlich unvollständige Zahl mit sichtbaren Prüfpunkten als eine vollständige, die niemand belegen kann.

Hinweis lesen

Diese Berechnung ist eine technische Hilfsleistung und ersetzt keine steuerliche Beratung. Bitte prüfen Sie die Werte mit Ihrem Steuerberater. Die Methodik ist offen dokumentiert; offene Auslegungsfragen sind als solche gekennzeichnet, nicht still entschieden.

Zum Start deaktiviert · geplantes regionales Modul (Österreich) · ersetzt keine Steuerberatung. Mehr zum globalen Produkt: True-Cost-Vergleich.

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